Hazmat Modine

Das New Yorker Oktett Hazmat Modine verströmt eine Menge „heißer Luft“, wie ihr Frontman und Gründer Wade Schuman (Harmonika, Gesang, Gitarre) meint – nicht nur wegen ihrer drei Bläser (Tuba, Saxofon, Trompete), sondern auch, weil sie da einen noch nie dagewesenen Fassettenreichtum ausgekocht haben, der von Harmonica, Violine, zwei Gitarren und einem Schlagzeug ausgebaut wird. Was da wirbelt und tanzt, heult und lacht, erwächst aus den Wurzeln des Blues, Country, Klezmer, Jazz, Rockn’Roll, aus Balkan Beats, Calypso, afrikanischer Musik ect pp… Schon mit ihrer ersten CD Bahamut wurden sie auch in Europa in ihrer Einzigartigkeit und mitreißenden Spielfreude wahrgenommen.  Seitdem konzertiert die Band weltweit auf rennomierten Jazz,- Folk,- und Weltmusikfestivals wie beispielsweise dem Jazzfestival Berlin, dem Chicago World Music Festival USA, dem Sayan Ring Festival in Sibirien, dem Festival Musicas Do Mundo in Sines, Portugal, dem Borneo Jazz Festival in Malaysia, dem Vancouver Folk Festival in Kanada und dem Womad Festival in Wiltshire England.

2011 veröffentlichte die Band ihr zweites Album Cicada, mit dem sie an den Erfolg ihres Debutalbums anknüpfte und den Prix Charles Cros in Frankreich gewann. Darauf folgte ein erstes Livealbum mit dem gleichnamigen Titel Live im Jahre 2014. Im Jahr 2015 stellt die Band ihr neuestes und viertes Album Extra-Deluxe-Supreme vor.

Der Name der Band setzt sich aus „Hazmat“, einem im Englischen gebräuchlichen Ausdruck für ‘hazardous material’, also Gefahrgut, und dem Namen „Modine“ zusammen, einem Verweis auf die auch als „Modine“ bekannten, meist gewerblich genutzten Heizlüfter des Klimageräteherstellers Modine Manufacturing Company. Der Gründer Wade Schuman empfand diesen Bezug als passend:

„Die Band um Sänger, Lautengitarrist und Harmonikaspieler Wade Schuman stürmt über alle Grenzen hinaus und braut eine kochend heiße Mixtur aus Blues, Rocksteady, Rock’n’Roll und Balkanmelodien…Der kompakte Sound entwickelt sich aus dem lässigen Zusammenspiel von Tuba, Trompete, Saxophon, Gitarre, Mundharmonika, Cimbalom, Steel-Gitarre und Schlagzeug…Wahnsinn!”

New York war schon immer der Schmelztiegel verschiedener Musikkulturen. Das verkörpert mehr denn je Hazmat Modine, eine der angesagtesten Bands der Stadt, die die Wurzeln der amerikanischen Musik mit verschiedenen Formen der Weltmusik vermischt. Hazmat Modine ist wie ein Perpetuum mobile. Der „All Music Guide“ aus den USA beschreib das Debüt-Album Bahamut des New Yorker Oktetts als „zeitlos und urzeitlich, wahrhaft einheimisch und unerklärlich jenseitig, vertraut und unvergleichlich“. Die Idee der Band ist, die Wurzeln der amerikanischen Musik mit den verschiedenen Formen der Weltmusik zu vermischen und somit einen eigenen Sound zu kreieren.

Für Hazmat Modine übertrumpfen Zeitlosigkeit und Innovation das Trendige und Vergängliche. Als lebende Definition der amerikanischen Roots-Musik, dem Blues – ist Hazmat Modine kontinuierlich auf der Suche nach neuen Inspirationen. Durch lange Tourneen und zahllose Festivalauftritte hat die Band alles ihnen Begegnete aufgesaugt und musikalisch verarbeitet.

„Wir leben in einem der goldenen Zeitalter der Weltmusik,“ sagt Schuman. „Musik kommt von überall her und das wird deutlich, wenn man auf Festivals spielt – da hast du Musiker aus der ganzen Welt: Afrika, Asien, Nord- Mittel- und Südamerika. Die gegenseitige Befruchtung ist offensichtlich. Wir leben in einer Zeit, in der so viele Musikrichtungen schon von anderen Musikrichtungen beeinflusst worden sind.“

Das Ergebnis ist einzigartig: Blues, Country, Jazz und Soul der 20er und 30er Jahre bis in die 50er und 60er Jahre hinein trifft mit der Energie einer rumänischen Brassband auf Klezmer, jamaikanischen Calypso, New Orleans, R&B, Swing und Avantgarde Jazz. Dieser facettenreiche und einzigartige Sound entsteht auch durch die unkonventionelle Besetzung von Hazmat Modine: Gesang, Mundharmonika, Gitarre, Violine, Banjo stehen im Vordergrund, ergänzen sich und treten in Dialog, begleitet von Tuba, Trompete, Posaune, Gitarren, Perkussion, Claviola und hawaiianischer Steel Guitar.

Besonders live sind Hazmat Modine ein atemberaubendes Erlebnis: Die Band um Wade Schuman überzeugt mit ungeheurer Spielfreude und Energie. Wie die Musiker lachend drauflos improvisieren, sich gegenseitig beflügeln und das Publikum zum Tanzen bringen, ist Musik gewordene Lebenslust. Die Tuba ersetzt dabei den Bass, Frontmann Wade Schuman singt wie ein liebeskranker Bluesman, wie Tom Waits im Stimmbruch, Mundharmonika und Akkordeon kommen virtuos zum Einsatz. Die beiden Gitarren klingen wie von Ali Farka Toure inszeniert, Trompete und Schlagzeug entfernen sich weit von ihrer angestammten Funktion. Die unerwarteten instrumentalen Töne kommen aus der Violine, dem Cimbalon, einer hawaiianischen Steel-Gitarre, Kontrabass-Saxofon, Banjo und armenischer Duduk.

Ihr Erstlingswerk Bahamut erschien 2007, erregte international Aufmerksamkeit und wurde von den Journalisten gefeiert. Der phenomenale Erfolg ihrer ersten Europa-Torunee im Sommer 2007 zeigte, dass die Band nicht nur auf ihrem Debüt-Album, sondern auch ‘live’ mit ihrer Soundkollage, ihrer instrumentalen, stimmlichen und lyrischen Originalität einzigartig sind. So eroberten sie seit 2007 auf Europa-Tourneen das Publikum im Sturm.

2011: Hazmat Modine stellte ihr neues Album Cicada vor. Die 14 Titel auf der CD beinhalten unter anderem Kooperationen mit der elektrisierenden Gangbé Brass Band aus Benin sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit dem berühmten Kronos-Quartett oder der beliebten US amerikanischen Sängerin Natalie Merchant.

Die Band profitierte hörbar von den über 250 Konzerten in Europa und wurde durch diverse Fernsehporträts bei ARTE, 3Sat und SWR3, aber auch durch ein Musikstück zu Wim Wenders Tanzfilm „Pina“ bekannter. Außerdem komponierten Hazmat Modine die Filmmusik des japanischen Gangsterfilms „Tokyo Joe“, führten wochenlang die iTunes Download Charts im Bereich „Blues“ an, kamen bei den World Music Charts Europe 2011 auf Platz 2 (!) und gewannen im gleichen Jahr den französischen Grand Prix Charles Cros für das Genre Blues!

2012: Nahm Wim Wenders in seiner filmischen Hommage an Pina Bausch “Pina” den Titel Bahamut auf. Seitdem entwickelt sich das Titelstück der ersten CD zu einem Renner unter internationalen Tanztheatern.

2013: Die Band veröffentlicht ihr erstes Vinylalbum, eine Zusammenstellung der besten Titel aus den ersten beiden CDs als audiophile Schallplatte in einer limitierten Auflage von nur 1001 Stück. Im Dezember spielten Hazmat Modine zum 40. Geburtstag des Pina Bausch Tanztheaters in Wuppertal. Das Stuttgarter Staatsballet tanzte bei mehreren Aufführungen nach Bahamut.

2014: Hazmat Modine veröffentlichen ihr erste live-Aufnahme mit dem gleichnamigen Titel “Live”. Die Band ist dabei in unterschiedlichen Besetzungen und mit verschiedenen Gastmusikern zu hören. Drei Stücke sind unveröffentlicht.

2015: Erschien das vierte Album EXTRA-DELUXE-SUPREME . Erste Konzerte spielte die Band in Südamerika: Brasilien und Mexiko.

2016: Das 10. Jahr Tourneen in Europa, 28 Konzerte in Deutschland, Holland, Slowenien, Österreich, Schweiz, Frankreich.

2017: Im Sommer des Jahres werden sie wieder nach Europa kommen, evt ein zweites Mal nach Australien fliegen und im Herbst 2017 ihre neue CD aufnehmen, die dann im Frühjahr 2018 erscheinen wird.

2018: Die Band befand sich 2018 auf einer globalen Reise von von Indien, Europa, Mexiko bis China im Oktober. Im Frühsommer 2019 steht jetzt die nächste Europatour mit 28 Konzerten an. Der Boom ist ungebrochen, die Liebe zur Band erlischt auch nach vielen Jahren nicht. Hazmat Modine kommt seit 2007 nun das 22 x nach Europa. Nachdem die Fertigstellung der CD BOX OF BREATH sich aus persönlichen Gründen um mehrere Monate verzögert hat, erscheint sie als CD und Vinyl pünktlich zur Tournee 2019

Es sind merkwürdige Zeiten in den USA, aber Hazmat Modine trägt seinen Teil dazu bei, die Situation mit der Veröffentlichung seiner vierten CD „Box of Breath“ merklich zu verbessern. Sie bemühen sich die neuen Sympathieträger Amerika ´s zu sein.  Leben und Tod, es ist alles nur eine Atempause.

Hazmat Modine hat American Roots Music zu Shakespeare’s Höhen, Liedern, Parabeln menschlicher Erfahrung, verdichtet zu einem „TinPan Alley“-Song-Format, gebracht. Mit Wade’s charakteristischer Stimme und Harmonika, Joe Daleys unbeschreiblichemSousaphon, klassischen Hörnern, verschiedenen Streichern, Percussion und schimmernden Vokalharmonien ist „“ eine „Sturm & Drang“ Kollektion des traditionellen amerikanischen Ensembles.

“Hazmat Modine bleibt eine faszinierende Ausnahmeerscheinung im Musikgeschäft. Der Sound der Band ist unverwechselbar und klingt immer noch so, als hätten sich Tom Waits und Kurt Weill mit einer Marching Band aus New Orleans zusammengetan. Wade Schuman und Co. zeigen ein sympatisches Bild von Amerika, das von Trump und der Tagespolitik in den Hintergrund gedrängt wird.” – Stefan Radlmaier / Nürnberger Nachrichten 6-2018

“Die Band Hazmat Modine bezeichnet ihre Musik als Blues. Aber als Blues, der in einer afroamerikanischen Kneipe in New Orleans zu hören ist. Wobei die Stadt wie eine Insel im Roten Meer liegen müsste. Und von Roma bewohnt sein sollte, die mit Otis Redding musiziert haben. Einflüsse aus aller Welt sind es, die Hazmats Blues einfärben. Und ihn so treibend machen, dass die Zuhörer schon nach dem ersten Ton elektrisiert sind.” – Landsberger Nachrichten 6-2018

“[…] Solche kleinen Wunder braucht die Musikwelt ungeheuer dringend.” Deutsche Besprechung

“[…] Auch diesmal überzeugten Hazmat Modine wieder durch die Lässigkeit, mit der ein musikalisches Feuerwerk abgebrannt wurde. Man mag aus dem Ensemble eigentlich niemanden herausheben, aber die ausgedehnten Soli des Tubisten John Daley und das energetische Spiel der Posaunistin Reut Regev nötigten größten Respekt ab.” Ulrich Kriest

“[…]Hazmat Modine sprengen die Grenzen des Blues und öffnen ihn in alle Richtungen. Eine schier unüberblickbare Vielzahl von Einflüssen vermischt sich in einen einzigartigen Sound…Das Publikum war begeistert.” Hanno Jentzsch

“[…] Die messerscharfen Harmonika-Riffs und atemberaubenden Soli des Bandleaders Wade Schuman und seines nicht minder versierten Partner Bill Barrett kombiniert mit Posaune, Saxophon, Klarinette, Tuba, Schlagzeug und zwei ungezähmten Gitarren, ergeben einen Sound, wie es ihn kein zweites Mal gibt … Wie die Musiker lachend drauflos improvisieren, die Einfälle der anderen weiterspinnen, in wilder Extase fast explodieren, um dann wieder ganz leise zu werden, das ist Musik gewordene Lebenslust.” Erlangener Nachrichten

“[…] Doch es sind auch die leisen Töne, die an diesem Abend überzeugen: Etwa wenn Wade Schuman die Mundharmonika rausholt und auf ihr etwas fabriziert, das man so noch nie gehört hat. Virtuos erstezt er mit seinem Spiel ein ganzes Orchester, das mal nach vorüberfahrendem Zug klingt, dann wieder wie ein Wildwestern-Volkslied. Spätestens da hält es die Zuhörer nicht mehr auf den Plätzen, und es wird ordentlich getanzt in dieser Sommernacht.” Martina Himmer – Main-Echo

“[…] Aus Bahamut, dem Titelstück ihrer bislang einzigen CD machen sie im Konzert einen fulminaten Talking Blues, der von einem arabischen Mythos erzählt, eingebettet in Calypso-Klänge und Balkan-Rhythmen. Eine abenteuerliche Mischung, die den Abend auch zu einem furiosen Tanzspektakel werden lässt.”  Gerd Döring – Frankfurter Rundschau

“[…] Kritiker nannten Wade Schuman schon den besten Munharmonika-Spieler der Welt. Kein Einspruch… Was er aus dem kleinen, nicht mal chromatischen Instrument herausholt, ist da eigentlich gar nicht drin.” Ulrich Olshausen

[foogallery id=“22900″]
[gigpress_shows artist=3 scope=upcoming]

Hazmat Modine & Gangbé Brass Band

In 2011, Hazmat Modine gigged with the West Africa’s Gangbé Brass Band on their German tour leg. The result was a spectacle of a dazzling, funky eight-piece West African brass band sharing the stage with a versatile, virtuosic American octet that seamlessly integrates early blues and jazz, several Latin and Caribbean genres, numerous indigenous European styles, and sundry other international influences. The Hazmat Modine-Gangbé collaboration represented a one-of-a-kind celebration of unprecedented musical possibilities – a truly danceable and cross-cultural feast.

On this matter, the front-man of Hazmat Modine, Wade Schuman, has shared his feelings with us: “It exceeded my expectations. There was this incredible synergy and sense of ideas going back and forth.” When referring to Gangbé band Wade said: “They’ve digested American music, and American music came out of African music. So it’s this beautiful ping-pong ball bouncing back and forth. The idiomatic language of Gangbé is pretty Western: They’ve totally swallowed the whole Latin American tradition and made it their own. You can hear it in their playing. At the same time you hear a lot of Fela, who was listening to James Brown and artists like that.”

In essence, the meet-up of the two entities, all in all 16 extremely talented musicians, takes the African music full circle. The amalgamation of Gangbé’s percussion, saxophones, trumpets, trombone and tuba with Hazmat’s array of guitars, brass and woodwinds, percussion, harmonica and other instruments– as well as the engaging, impassioned vocals of both outfits– serves to accentuate the strengths of both bands, rather than draw attention to their different backgrounds as Americans and Africans.

Below are some videos from Hazmat Modine & Gangbé Brass Band:

Wade Schuman
Wade SchumanDiatonische Mundharmonika, Gitarre, Banjitar, Lead Vocals
Wade Schuman, der Kopf von Hazmat Modine, ist ein künstlerisches Multitalent. Er kommt ursprünglich von der Malerei und ist Kunstdozent in New York/USA. Er gewann verschiedene Stipendien und Preise wie den „Mary Post Prize for Painting“.Was die Musik betrifft, so spielt Schuman die Mundharmonika bereits seit seinem 10. Lebensjahr und beherrscht die Stile des frühen Blues der 1920er und 30er Jahre mittlerweile meisterhaft. Er wuchs in Ann Arbor, Michigan, auf, einer Stadt, die lange Zeit eine lebendige und interessante Musikszene hatte.

 

Mittlerweile lebt und arbeitet Schuman in New York City. Beeinflusst wurde er in seinem Schaffen unter anderen von Desmond Dekker, Jaybird Coleman, Sidney Bechet, Taraf De Haidouks und Slim Gaillard. Er wirkte auch auf Joan Osborn’s Album “Relish” mit, das für vier Grammys nominiert wurde. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte:

www.forumgallery.com/artist/wade-schuman

Erik Della Penna
Erik Della PennaGesang, Banjo, Gitarre
Erik ist Songwriter und Gitarrist, er lebt in New York City. Zudem spielt er auch Banjo und Lap-Steel Gitarre. Er tourte mit Künstlern wie Joan Baez, Natalie Merchant, Joan Osborne und David Yazbek. Erik hat die Musik für A&E Television, The New York Historical Society sowie Musik und Songtexte für zwei Inszenierungen von Walden Media produziert und geschrieben. Daneben arbeitet Erik an zwei Musicals, eins in Chicago und eins in New York City.
Joseph Daley
Joseph DaleyTuba
Joseph Daley ist gebürtiger New Yorker und bei Hazmat Modine anstatt eines Basses mit Sousaphon und Tuba für die tiefen Töne zuständig. Er ist vielleicht der Spezialist für die tiefen Blechblasinstrumente und hat unter anderem mit Sam Rivers, Carla Bley, Taj Mahal, Charlie Haden, Gil Evans, Lionel Hampton und Howard Johnson zusammen gearbeitet. Er erscheint auf weit über einem Dutzend Alben.  2011erfüllte er sich einen lang gehegten Traum: Er komponierte Musik für eine Big Band-Album. „The seven deadly Sins“ ist Orchesterjazz in Form einer 7-teiligen Suite. 2011 bei Jaro erschienen, erntete es beste Kritiken.

 

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.jodamusic.com.

Pam Fleming
Pam FlemingTrompete, Flügelhorn
Patrick Simard
Reut Regev
Reut RegevPosaune
Die in Israel geborene und aufgewachsene Posaunistin, Komponistin und Bandleaderin Reut Regev prägte schon in jungen Jahren ihren eindrucksvollen Ruf in der Jazzszene. Im Alter von nur fünf Jahren wurde sie an das Klavier herangeführt, und mit dreizehn Jahren erweiterte sie ihr Repertoire um die Posaune. Während ihrer Schulzeit hatte sie die Gelegenheit, mit einigen der kreativsten Improvisationsmusiker Israels zu spielen und bei den besten Jazzfestivals Israels aufzutreten. Reut entschied sich schließlich, sich auf die Posaune zu konzentrieren und hat sich als bemerkenswert inspirierende Innovatorin erwiesen. Nachdem sie in Israels Armeeband als erste Posaunistin und Solistin gedient hatte, machte sich Reut auf den Weg nach New York. Seit 2008 tritt sie als Gastmusikerin bei Hazmat Modine auf.
Published On: Februar 22nd, 2021Categories:

Related Artists